Katharina, 41. Neubau, Wien. Ein Badezimmerschrank voller Hoffnungen — und ein Gerät, das bleiben durfte.
Ich schreibe das hier nicht als Expertin. Ich schreibe es als jemand, der zu oft Cremes gekauft hat, weil die Verpackung ruhig aussah. Der EMS Gua Sha von Rosental Organics kostet 199,99 €. Das ist kein Impulskauf. Deshalb habe ich sechs Wochen lang notiert, was ich gesehen habe — und was nicht.
Katharina L.Wien, 7. Bezirk · Illustratives WerbetagebuchGelesen in ca. 12 Minuten
Dermatest „Sehr gut“*45-Tage-Zufriedenheitsgarantie*Klimaneutraler Versand laut ShopKauf direkt bei Rosental Organics
Wien, ein Dienstag im Spätsommer
Prolog · Der Schrank
Bevor irgendetwas leuchtete, stand da nur ein Friedhof aus Gläsern
Mein Badezimmer im siebten Bezirk ist klein, hell, und ehrlich gesagt überfüllt. In der obersten Reihe: eine Vitamin-C-Serumflasche, die ich drei Wochen benutzt habe. Darunter zwei Gua-Sha-Steine aus Jade, die kalt waren und irgendwann als Briefbeschwerer endeten. Eine Rolle mit Jade, die knackte. Eine Creme, die „Contour“ versprach und sich anfühlte wie jede andere Creme.
Ich war nicht auf der Suche nach einem neuen Gerät. Ich war müde von Produkten, die morgens im Spiegel nichts veränderten — außer meinem Konto.
Was mich umgestimmt hat, war kein Werbespruch. Es war ein Satz meiner Freundin Lena, Physiotherapeutin: „Das ist kein Wundermittel. Es ist Training für Muskeln, die du im Gesicht nie bewusst benutzt.“ Kein Minus-zehn-Jahre. Keine Spritze. Training. Das klang nach etwas, das ich glauben konnte.
So hat diese Seite angefangen: Notizen, Serum, ein Gerät. Kein Studio. Ein Küchentisch.
Eintrag 1 · Woche 1, Montag
Warum eine Skeptikerin 199,99 € ausgibt
Ehrlich? Wegen meiner Fotos. Auf jedem Selfie der letzten zwei Jahre sah mein Gesicht morgens aufgedunsen aus, die Kieferlinie weicher, als sie sich anfühlt. Keine Falten-Panik — eher dieses „müde, obwohl ausgeschlafen“-Gesicht. Das, das man im Aufzugspiegel sieht, bevor der erste Kaffee wirkt.
Ich habe den EMS Gua Sha von Rosental Organics bestellt, ohne mir vorher ein „Vorher“-Foto zu machen. Das hätte nach Projekt geklungen. Ich wollte wissen, ob ich das Ding nach zwei Wochen noch anfasse. Das ist bei mir der härtere Test als jede Prozentangabe.
Lieferung: unaufgeregt, klimaneutral laut Shop, ein Karton, der nicht nach Event aussah. Darin das Tool, ein Kabel, eine kurze Anleitung. Kein Chichi. Ich habe es neben das Waschbecken gelegt und erst am nächsten Morgen angefasst — absichtlich, damit die Erwartung über Nacht abkühlt.
Auspacken: Tool, Serum, Kaffee. Mehr braucht der erste Morgen nicht.
Eingeschaltet: die leitfähige Kante wird warm, die LED wird sichtbar.
Eintrag 2 · Woche 1, Donnerstag
Das erste Mal: Wärme, ein Kribbeln, ein Lichtschein
Man reinigt das Gesicht. Dann ein leichtes, wasserbasiertes Serum — ohne das leiten die Mikroströme schlecht, das steht in der Anleitung und fühlt sich auch so an. Einschalten. Die Kante wird angenehm warm. Nicht heiß. Ein feines Kribbeln, eher „da tut sich was“ als Stromschlag. Und dieser leise Lichtschein der LEDs, den man im Spiegelrand sieht.
Zehn Minuten. Von der Gesichtsmitte nach außen. Stirn, Wangen, Kiefer, seitlich am Hals hinab. Niemals über den Kehlkopf — das hat sich Lena extra in mein Ohr gesetzt.
Danach im Spiegel: die Wangen wirkten frischer, weniger flach. Wahrscheinlich Durchblutung. Aber schön. Ich habe das Gerät abgewischt, den Kaffee nachgeschenkt und zur U-Bahn gegangen, ohne irgendwem davon zu erzählen.
Die Bewegung, die den Unterschied macht: entlang des Kiefers nach oben und außen. Produkt in der Anwendung.
Es fühlt sich nicht nach Kosmetik an, sondern nach zehn Minuten, in denen ich mich um mich selbst kümmere. Der Sofort-Effekt ist Bonus.
— Eintrag Woche 1
Eintrag 3 · Woche 2
Die Routine, die endlich in meinen Morgen passte
In Woche zwei hatte ich meinen Ablauf. Nichts Kompliziertes — aber ein paar Dinge machen laut Anleitung den Unterschied. Ich schreibe sie so auf, wie ich sie mache, nicht wie eine Werbetafel:
Vorbereiten. Gesicht reinigen, dann ein leichtes Serum oder Face-Yoga-Öl. Trockene Haut leitet schlecht; das Kribbeln wird unangenehm, wenn man geizt.
Führen und liften. Sanft, nach oben, immer von der Mitte nach außen. Stirn Mitte → Schläfe. Wange → Ohr. Kinn entlang des Kieferknochens → Ohr. Dann seitlich am Hals hinab.
Nicht ziehen. Das Tool gleitet. Wenn es hakelt, fehlt Serum. Nicht fester drücken — das ist kein Stein-Gua-Sha-Schmerzritual.
Reinigen. Elektrode mit einem weichen, leicht feuchten Tuch abwischen. Zurück an den Platz neben dem Waschbecken. Sichtbar bleiben hilft, es nicht zu vergessen.
Drei- bis fünfmal pro Woche, je fünf bis zehn Minuten. Ich habe es auf „vier Abende und ein Morgen am Wochenende“ gelegt. Abends, weil ich dann nicht hetze. Der Abend macht aus dem Gerät etwas Meditatives: Licht aus im Flur, Wasser läuft, zehn Minuten, in denen niemand etwas von mir will.
Abends im gedämpften Licht. Der Hals — seitlich, nie über den Kehlkopf.
Ohne leitendes Serum arbeitet der Mikrostrom nicht richtig. Das ist kein Marketing, das ist Physik auf der Haut.
Eintrag 4 · Woche 2, Sonntag
Was ich in der Anleitung unterschätzt habe
Richtung. Immer nach oben und außen. Es klingt banal, ist aber der ganze Trick: Man modelliert entlang der Muskeln, statt die Haut nach unten zu ziehen. Nach ein paar Malen ging es automatisch. Ich musste nicht mehr zählen.
Und die Wärme: Sie arbeitet das Serum regelrecht ein. Meine Haut fühlte sich danach nicht „produktbelegt“ an, sondern aufgenommen. Das habe ich bei Rollern so nicht gehabt.
Was ich in Woche zwei nicht gesehen habe: ein neues Gesicht. Keine Wunderlinie. Kein „andere Person“. Wer das erwartet, wird enttäuscht — und soll es vielleicht lassen.
Hals und Kiefer sind bei mir die Zonen, in denen ich morgens am ehesten Schwellung sehe — und später den Unterschied.
Eintrag 5 · Woche 3
Der Moment, in dem meine Schwester nachfragte
Um die dritte Woche kam das, worauf man bei so etwas heimlich hofft: Jemand anderes bemerkt es zuerst. Meine Schwester, per Videocall, mitten im Satz: „Warst du im Urlaub? Du siehst irgendwie … wacher aus.“ Ich hatte ihr nichts vom Gerät erzählt.
Woran es lag, kann ich nicht mit Sicherheit sagen — vielleicht bessere Durchblutung, vielleicht weniger Schwellung, vielleicht einfach, dass ich mir zehn Minuten Zeit nehme. Was ich konkret gemerkt habe: morgens weniger geschwollen, die Kieferlinie ein bisschen definierter. Kein anderes Gesicht. Aber mein Gesicht an einem guten Tag — und das jetzt öfter.
Ich habe ihr dann doch davon erzählt. Sie hat gelacht und gesagt: „Du klingst wie jemand, der Yoga fürs Gesicht macht.“ Ja. Genau das.
Der Anruf, in dem niemand über Haut gesprochen hat — bis doch jemand über Haut gesprochen hat.
Eintrag 6 · Woche 4, der Plateau-Tag
Die Woche, in der ich fast aufgegeben hätte
Ehrlich bleiben will ich auch hier. An zwei, drei Tagen habe ich nichts gesehen. Ich war müde, das Licht im Bad war schlecht, und mein Gesicht sah aus wie mein Gesicht. Ich habe das Gerät trotzdem durchgezogen — nicht aus Disziplin-Religion, sondern weil Lena gesagt hatte: Muskeln merken sich Wiederholung, nicht Stimmung.
In Woche vier merkte ich etwas Subtileres: Make-up setzte sich anders. Weniger in die müden Stellen. Die Kontur unter dem Jochbein wirkte, als hätte jemand eine sehr zurückhaltende Bronzerlinie gezogen, die ich nicht gezogen hatte.
Rosental spricht von sichtbarer Elastizität nach etwa vier Wochen regelmäßiger Anwendung.* Ich kann keine Elastizität messen. Ich kann nur sagen: Der Spiegel war öfter auf meiner Seite.
Eintrag 7 · Woche 5
Fotos lügen weniger, wenn man sie hasst
Ich hasse Selfies bei Deckenlicht. In Woche fünf habe ich trotzdem eines gemacht, denselben Winkel wie früher, denselben Flur. Es war kein Vorher-Nachher-Drama. Es war eher: die Kieferlinie hörte nicht mehr so schnell auf. Die Schwellung unter den Augen war leiser.
Was das Gerät nicht kann: Schlaf ersetzen. Eine Woche mit zu wenig Schlaf sieht man. Das Tool macht daraus kein anderes Leben. Es macht aus einem okayen Morgen einen etwas klareren.
Eintrag 8 · Woche 6, das Fazit
Was ich der skeptischen Katharina von Tag 1 sagen würde
Sechs Wochen später steht das Tool nicht in der Schublade, sondern griffbereit neben dem Waschbecken. Das ist bei mir das ehrlichste Urteil, das ein Beauty-Produkt bekommen kann.
Rosental gibt für den EMS Gua Sha eine Dermatest-Studie mit der Bewertung „Sehr gut“ an und spricht von bis zu 22 % mehr Elastizität sowie sichtbar strafferer Haut nach regelmäßiger Anwendung.* Ich kann keine Prozente an meinem eigenen Gesicht messen — ich kann nur sagen, dass sich meine Haut fester anfühlt und ich morgens seltener „geschwollen“ denke.
Würde ich es wieder kaufen? Ja — aber mit realistischer Erwartung. Es ersetzt keine Ärztin, keine Behandlung und keinen Schlaf. Es ist ein gut gemachtes Werkzeug für zehn ruhige Minuten, die meiner Haut und meinem Kopf guttun. Wenn du genau das suchst, ist es das wert.
Sechs Wochen, in einer Linie
Kein Diagramm. Nur das, was ich notiert habe.
Woche 1 — Wärme, Kribbeln, Skepsis
Sofort frischere Wangen. Noch kein „Ergebnis“. Aber ich habe es nicht weggeräumt.
Woche 2 — Der Ablauf sitzt
Serum, Richtung, Abendlicht. Aus einem Gerät wird ein Ritual.
Woche 3 — Jemand anderes sieht es
„Warst du im Urlaub?“ Weniger Schwellung am Morgen. Kiefer etwas klarer.
Woche 4 — Plateau und trotzdem weiter
Tage ohne sichtbaren Unterschied. Make-up setzt sich ruhiger.
Woche 5 — Fotos, die weniger lügen
Kein Drama. Eine Kontur, die nicht mehr so schnell aufgibt.
Woche 6 — Es bleibt stehen
Neben dem Waschbecken. Das ist mein Kaufurteil.
Es ersetzt keine Ärztin. Es ersetzt zehn Minuten, die ich sonst am Handy verloren hätte.
— Woche 6
So sieht es aus, wenn es nicht im Studio steht: neben Serum, bereit.
Rosental Organics · das Produkt aus dem Tagebuch
EMS Gua Sha — Mikrostrom und Licht, in der Form, die in der Hand bleibt
Straffendes Beautytool: elektrische Muskelstimulation (EMS) kombiniert mit LED-Lichttechnologie für sichtbar konturiertere Gesichtszüge — laut Hersteller, bei regelmäßiger Anwendung.
199,99 €EUR · inkl. MwSt.
Referenzpreis (Stand September 2026). Es gilt immer der Preis, den rosental-organics.at im Moment deines Kaufs anzeigt.
EMS-Mikrostrom stimuliert die Gesichtsmuskulatur — für einen natürlichen Lifting-Effekt
LED-Lichttherapie in drei Farben (Rot 660 nm, Gelb 590 nm, Blau 410 nm)
Angenehme Wärme, die das Serum in die Haut einarbeitet
Konturiert die Gesichtszüge, wirkt abschwellend, glättet das Hautbild
Dermatest „Sehr gut“ · 45-Tage-Zufriedenheitsgarantie laut Shop*
Kauf, Zahlung und Versand erfolgen direkt bei Rosental Organics (rosental-organics.at).
RosentalVerkauf & Versand über den Shop
Sichere ZahlungIm Checkout von Rosental
Garantie45-Tage-Zufriedenheit laut Shop
So wendest du ihn an
Drei Schritte, genau wie in der Herstelleranleitung. Kein Aufwand — zehn Minuten für dich.
01
Haut vorbereiten
Gesicht reinigen, dann ein leichtes, wasserbasiertes Serum oder Face-Yoga-Öl auftragen — so werden die EMS-Impulse optimal geleitet.
02
Führen & liften
In sanften, nach oben gerichteten Bewegungen von der Gesichtsmitte nach außen gleiten: Stirn, Wangen, Kiefer und Hals — nie über den Kehlkopf.
03
Reinigen & wiederholen
Elektrode mit einem weichen, leicht feuchten Tuch abwischen. Für Kontur und Spannkraft 3–5× pro Woche für je 5–10 Minuten anwenden.
Lichttherapie & Mikrostrom
Der EMS Gua Sha arbeitet laut Hersteller auf mehreren Ebenen. So ordnet Rosental die vier Technologien ein:
LED-Lichttherapie des EMS Gua Sha (Herstellerangaben). Vegan · für Tag & Nacht · Dermatest „Sehr gut“. Grafik: Rosental Organics.
Rotes Licht · 660 nm
Spannkraft & Slow-Aging
Soll die Kollagenbildung unterstützen, für mehr Elastizität sorgen und Durchblutung sowie Stoffwechsel anregen.
Gelbes Licht · 590 nm
Ausgleichend
Soll Rötungen lindern, den Teint harmonisieren und ein ebenmäßigeres Hautbild unterstützen.
Blaues Licht · 410 nm
Klärend
Soll entzündungshemmend wirken, der Entstehung von Bakterien entgegenwirken und unreine Haut klären.
EMS · Mikrostrom
Definierte Konturen
Soll bei regelmäßiger Anwendung die Gesichtsmuskulatur stärken, die Lymphdrainage unterstützen und einen natürlichen Lifting-Effekt fördern.
Was die Studie sagt
Rosental verweist auf eine unabhängige Dermatest-Studie. Die Zahlen stammen vom Hersteller — wir geben sie so wieder, wie sie im Shop angegeben sind:
+22 %
mehr Elastizität — festere, geschmeidigere Haut, gemessen in unabhängiger Studie*
„Sehr gut“
Bewertung der EMS- & Lichttechnologie in einer Dermatest-Studie*
4 Wochen
bis die Haut laut Hersteller sichtbar elastischer und vitaler wirkt*
Studiengrafik des Herstellers (Dermatest-Studie mit 20 Proband:innen über 4 Wochen, 2–3× pro Woche). Herstellerangaben.* Grafik: Rosental Organics.
* Herstellerangaben bzw. Ergebnisse einer vom Hersteller angeführten Studie. Individuelle Ergebnisse können abweichen und sind nicht garantiert. Kein Medizinprodukt, keine Heilaussage. Produktfotos und Studiengrafik: Rosental Organics.
Was drin ist & für wen
EMS Gua Sha Tool
Handgeführtes Beautytool mit leitfähiger Kante und integrierten LEDs. Gewicht ca. 200 g.
Wiederaufladbar
Wird über Kabel geladen; die Elektrode nach der Anwendung einfach abwischen.
Für Gesicht & Kontur
Für Stirn, Wangen, Kiefer und Hals — als Ergänzung zu Serum und Pflegeroutine.
Nicht für jede/n
Nicht während Schwangerschaft/Stillzeit, mit Herzschrittmacher/Implantaten oder bei Epilepsie anwenden. Im Zweifel ärztlich abklären.
Dermatest „Sehr gut“; bis zu 22 % mehr Elastizität*
Referenzpreis
199,99 € (es gilt der Preis im Shop)
Kauf & Versand
rosental-organics.at
Ehrlich eingeordnet: Der EMS Gua Sha ist ein kosmetisches Beauty- und Wellness-Tool, kein Medizinprodukt. Er diagnostiziert, behandelt oder heilt nichts. Nicht anwenden während Schwangerschaft/Stillzeit, bei Herzschrittmacher, elektronischen/metallischen Implantaten oder Epilepsie; nicht auf verletzter oder entzündeter Haut. Bei Hauterkrankungen oder Unsicherheit vorher ärztlich abklären. Ergebnisse hängen von Haut, Anwendung und Regelmäßigkeit ab und können individuell variieren.
Zehn Minuten. Ein Gerät, das neben dem Waschbecken stehen bleibt.
Über den Button „Zum Checkout im Shop“ gelangst du direkt zum Checkout von rosental-organics.at. Zahlung, Versand und Rechnung übernimmt Rosental Organics — nicht dieses Journal.
Was kostet der EMS Gua Sha?
Der Referenzpreis liegt bei 199,99 € (Stand September 2026). Gültig ist immer der Preis inklusive etwaiger Aktionen, den der Shop im Moment deines Kaufs anzeigt.
Wann sind Ergebnisse zu erwarten?
Laut Hersteller wirkt die Haut nach etwa 4 Wochen regelmäßiger Anwendung spürbar elastischer. Ein Sofort-Effekt (frischere, weniger geschwollene Haut) kann direkt auftreten. Das sind Herstellerangaben; individuelle Ergebnisse variieren und sind nicht garantiert.
Wird das Gerät heiß?
Es erwärmt sich nur angenehm, um das Serum einzuarbeiten — nicht heiß. Details zur Temperatur beschreibt Rosental auf der Produktseite.
Brauche ich ein bestimmtes Serum?
Ein leichtes, wasserbasiertes Serum oder Face-Yoga-Öl reicht, damit die Impulse geleitet werden. Sehr reichhaltige Cremes können die Gleitbewegung stören. Die genaue Empfehlung findest du in der Anleitung des Herstellers.
Wie oft soll ich es anwenden?
Laut Shop 3–5× pro Woche, je 5–10 Minuten. Täglich ist nicht nötig — Regelmäßigkeit zählt mehr als Marathon-Sessions.
Für wen ist der EMS Gua Sha nicht geeignet?
Nicht anwenden während Schwangerschaft und Stillzeit, mit Herzschrittmacher, elektronischen oder metallischen Implantaten sowie bei Epilepsie; nicht auf verletzter oder entzündeter Haut. Im Zweifel bitte ärztlich abklären. Es ist ein kosmetisches Tool, kein Medizinprodukt.
Kann ich zurückgeben?
Rückgaben und Garantie regelt Rosental Organics nach den im Shop veröffentlichten Bedingungen (u. a. eine 45-Tage-Zufriedenheitsgarantie laut Shop). Prüfe die Bedingungen vor dem Kauf und sieh dir unsere Seite Widerruf & Rückgabe an.
Ist diese Seite von Rosental Organics?
Nein. Hautbrief ist ein Werbe- und Advertorial-Angebot, das auf den Shop von Rosental Organics verlinkt. Katharinas Tagebuch ist ein illustrativer, redaktioneller Werbetext. Mehr dazu unter Hinweise.
Wer betreibt Hautbrief?
ESCAPE D.O.O. · OIB 61858597371, Ulica Lorenza Jägera 8, 31000 Osijek, HR. Tel. +385 31 208 040 · [email protected]. Für diese Werbeseite: [email protected].
Hautbrief ist ein als Werbung gekennzeichneter Advertorial-Inhalt über den EMS Gua Sha der Marke Rosental Organics. Kauf, Zahlung, Versand und Rückgabe erfolgen bei rosental-organics.at. Das Tagebuch von „Katharina“ ist ein illustrativer Werbetext und stellt weder eine verifizierte Rezension noch eine medizinische Beratung dar. Individuelle Ergebnisse können variieren. Der EMS Gua Sha ist ein kosmetisches Beautytool, kein Medizinprodukt. Angaben zu Studien und Wirkung sind Herstellerangaben.